MCS im Focus

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Matthias-Claudius-Grundschule

Nevelstr. 3
44795 Bochum

Tel.: 0234 - 94365 -440
Fax: 0234 - 94365 -447

Internet: www.mcs-bochum.de
E-mail: Grundschule(at)
mcs-bochum.de

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Kunst

Im Fach Kunst soll die Freude und das Interesse an ästhetischen Ausdrucksformen geweckt und gefördert werden. Ausgehend von den Erfahrungen der Kinder werden inspirierende Lernsituationen geschaffen um ihre Kreativität und Phantasie weiterzuentwickeln.

Dabei werden - ausgehend von den Richtlinien - unterschiedliche Bereiche bearbeitet:

  • Räumliches Gestalten
    Hier steht die Gestaltung von Plastiken, Objekten und Räumen im Vordergrund. Sowohl veränderbare Materialien (Ton, Y-Tong, Holz, etc.) wie auch gesammelte Materialien (Zapfen, Zweige, Korken, Pappröhren, etc.) werden zu neuen dreidimensionale Gebilde umgestaltet.

 

  • Farbiges Gestalten
    Vielfältige Farbarten und ihre Wirkungsmöglichkeiten werden erforscht und bei unterschiedlichen Gestaltungsaufgaben angewendet.

 

  • Grafisches Gestalten
    Genaues Beobachten und das  Experimentieren mit unterschiedlichen Zeichenmitteln bringt die Kinder dazu die Feinheiten der Objekte zu entdecken und eigene zeichnerische Fähigkeiten umzusetzen und weiterzuentwickeln.

 

  • Textiles Gestalten
    Textile Objekte des Alltagslebens werden unter künstlerischem Blickwinkel verändert und angepasst. Dabei werden textile Eigenschaften kennengelernt und  Materialverbindungen erprobt.

 

  • Gestaltung mit technisch-visuellen Medien
    Die gestalterischen Chancen der digitalen Techniken und Werkzeuge werden im Kunstunterricht kennengelernt und damit die Veränderbarkeit von Wirklichkeit  bewusst gemacht.

 

  • Szenisches Gestalten
    Im szenischen Spiel verwirklichen die Kinder eigene und fremde Ideen und Absichten.

 

  • Auseinandersetzung mit Bildern und Objekten
    Beim Betrachten und Besprechen der eigenen und fremder Gestaltungsergebnisse ergeben sich Anlässe zur gedanklichen und emotionalen Auseinandersetzung mit eigenen Sehgewohnheiten, Fantasie und Träume. Insbesondere das Kennenlernen verschiedener Künstler und ihrer Werke fördert das experimentelle Tun.